Für viele Ideenverwirklicher führt der einfachste Weg über das Internet. Das Medium stellt unbegrenzte Möglichkeiten zur Verfügung seine Ideen zu leben. Häufig spielen eigene Seiten mit selbstverfasstem Inhalt eine wichtige Rolle. Wie Sie schon in vorherigen Posts hier, hier und hier entnehmen konnten, möchte ich Ihnen die wertvollen Tipps von Leo Babauta und seinem Write-To-Done näher bringen und habe hierfür eine eigene WTD-Serie ins Leben gerufen. Heute kümmern wir uns darum, wie man misslungene Inhalte wiederbeleben kann.
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Es ist spät abends, Sie sitzen nach einem langen Tag im Büro an Ihrem PC zu Hause und schreiben etwas für Ihre eigene Website. Sie investieren viel Zeit, weil Sie diese Idee für die Website nicht mehr loslässt und es Ihnen Spaß macht. Sie sind also voller Tatendrang am Werk und schreiben einen Artikel, Beitrag, o. ä.. Die Zeit schreitet voran und Sie entscheiden, den Text erst am folgenden Tag zu veröffentlichen. Mit gutem Gefühl, viel geleistet zu haben, gehen Sie schlafen.
Der nächste Tag. Sie schalten den Computer wieder an und lesen, was Sie am Vorabend verfasst haben. Was Sie da lesen jagt Ihnen einen Schauer nach dem nächsten über den Rücken. Das blanke Entsetzen. Was Sie geschrieben haben ist Müll entspricht nicht ganz Ihren Absichten. Sie sind sicher nicht der Erste, dem dies so ergeht. Es ist eine der Grundregeln, die man schon im beim Schreiben fürs Studium befolgt: eine Nacht drüber schlafen und am nächsten Tag gegenlesen. Aber was nun? War die Arbeit der letzten Nachtschicht umsonst? Nicht doch.
In einem Gast-Post auf WTD hat Mary Jaksch einen Notfallplan für solche Fälle:
