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  • Andreas 17:50 am 29. März 2009 | 6 Permalink | Reply
    Tags: , legacy locker, seite der woche, testament

    Wat een mooie dagDer eigene Tod ist ein unschönes Ereignis und die wenigsten beschäftigen sich gerne damit. Dennoch müssen wir uns darum kümmern, was zum Beispiel mit unseren Hinterlassenschaften geschehen soll wenn wir einmal nicht mehr sind. Ich bin mir sicher viele, die diesen Post lesen, haben ein Regelung für Ihre Angehörigen getroffen: wer bekommt die Lebensversicherung ausgezahlt, wer kümmert sich um die Kinder wenn etwas passiert, was geschieht mit meinem Hab und Gut, etc. Je nach Lebenssituation kann die Detailtiefe der Ausgestaltung variieren, doch in der Regel hat jeder eine solche Art von Regelung bereits getroffen.

    Das Web 2.0 bringt enorme Möglichkeiten mit sich, wie man sich im Internet präsentieren kann. Man hat seine eigenen Profile in diversen Social Networks, man betreibt eigene Homepages, Blogs, etc. Dieses “Eigentum” kann mitunter sogar richtig viel Geld wert sein. Doch haben Sie etwa geregelt, wer nach Ihrem Tod Zugriff auf Ihr Xing oder StudiVZ Profil hat? Wer die Passwörter für Ihren Blog erhält zumindest um dort eine Nachricht zu hinterlassen, dass der Blog nicht weiter gepflegt wird oder ihn ggf. verkaufen kann?
    Ich auch nicht. Ich muss gestehen ich habe mir, bis dato, noch nie darüber Gedanken gemacht was mit diesen Daten geschieht. Genau hierüber nachzudenken hat mich ein Blogpost auf Scobelizer.com angeregt und mich dazu bewogen die Seite LegacyLocker.com als meine Seite der Woche zu präsentieren.

    Das Konzept ist wirklich schnell und einfach erklärt. Auf LegacyLocker.com kann man nach der Registrierung sämtliche Online Services einrichten, die Login-Informationen erfordern.
    Man gibt den Service ein, die Login-Informationen und die Informationen über die Person, die nach dem Versterben diese Informationen bekommen soll. Ein weiterer Service, den Legacy Locker anbietet ist der automatische Versand von persönlichen Abschiedsbriefen. Nach Ihrem Tod, versendet Legacy Locker in Ihrem Namen eMails an Menschen die Sie über Ihren Tod informieren möchten. Das können sehr persönliche Botschaften sein, sogar mit Video oder aber förmliche.

    Der Service von LegacyLocker.com soll nächsten Monat an den Start gehen. Es gibt drei verschiedene Accounts, (Stand heute) die man eröffnen kann. Der kostenfreie Test-Account beinhaltet die Möglichkeit die Informationen über drei Dienste zu hinterlassen und einen Begünstigten zu nennen. Darüberhinaus kann man einen Abschiedsbrief abspeichern. Die Jahresmitgliedschaft erlaubt es unbegrenzt viele Hinterlassenschaften einzurichten und diese auf ebenfalls unbegrenzt viele Begünstigte zu verteilen. Auch die Anzahl der Abschiedsbriefe ist unbegrenzt. Die einzige Begrenzung ist die Laufzeit – sie ist auf 12 Monate beschränkt. Die Jahresmitgliedschaft kostet 29,99 $ (~ 23 €). Wer gänzlich keine Beschränkung möchte, der ist mit einer Einmalzahlung von 299,99 $ (ca. 226 €) auf Lebenszeit abgesichert.

    Diese neue Geschäftsidee aus Amerika (woher auch sonst) klingt, auf den ersten Blick, wie eine die niemand wirklich braucht. Wenn ich aber genauer darüber nachdenke, fallen mir etliche Accounts ein, von denen ich schon möchte, das meine Hinterbliebenen Zugriff auf sie haben, ich aber aktuell der einzige bin der die Zugangsdaten hat. Wenn ich alleine bedenke wie viele persönliche Bilder ich auf FlickR gespeichert habe. Es wäre ein großer Verlust wenn meine Familie hierauf keinen Zugriff hätte. Auch Bankkonten werden heute online geführt, doch durch das reale Institut ist dies kein Problem. Denken wir aber an PayPal. Die Familie weiß unter Umständen nicht einmal von dem PayPal-Account und vielleicht ereilt mich der Tod ja so schnell, dass die letzten Überweisungen noch dort liegen?

    Es gibt also durchaus Berechtigung für einen solchen Service und ich finde es eine ganz gute Idee. Ob der Preis gerechtfertigt ist vermag ich nicht zu beurteilen. Ich denke, wenn man ein Testament beim Notar erstellen lässt sind ähnliche Summen fällig.

    Ein Knackpunkt ist, wie so oft, die Pflegeintensität. Wer weiß schon, ob die Account-Daten in bspw. 50-60 Jahren noch die gleichen sind? Vielleicht ändern sich die Passwörter, man löscht sein Account um ein neues zu eröffnen oder ähnliches. Um also eine wirkliche Absicherung seiner Daten für die Hinterbliebenen zu gewährleisten ist ein regelmäßiger Abgleich unerlässlich. Ob also eine solche Absicherung online erfolgen muss oder genauso gut als Testamentserweiterung gehandhabt werden kann, muss jeder selbst entscheiden und beurteilen. Darüber nachzudenken und sich in dieser Hinsicht vorzubereiten halte ich für ratsam.

    Creative Commons License photo credit: hans s

     
  • Andreas 21:31 am 8. März 2009 | 2 Permalink | Reply
    Tags: , seite der woche, springpad, ,

    My Work DeskEine spannende und arbeitsreiche Woche neigt sich dem Ende zu. Mein persönliches Highlight der Woche war sicherlich die CeBit. Leider hatte ich nicht ausreichend Zeit um an den vielen interessanten Panels der Webciety teilzunehmen.

    Neben der CeBIT gab es aber noch ein weiteres Highlight für mich. Ich habe die vielzitierte “eierlegende Wollmilchsau” in Punkto Organisation gefunden und das Ganze auch noch online. Also alle erforderlichen Kriterien für die Wahl zur Seite der Woche erfüllt. Ich präsentiere Ihnen also heute: Springpad.

    Sich selbst und die verschiedenen Ideen und Projekte zu organisieren ist wohl eine der größten Herausforderungen. Nicht ohne Grund schießen zu diesem Thema unendlich viele Blogs aus dem Boden, die nach dem Allheilmittel suchen – das gelobte Land, den Masterplan oder die Killer-Applikation. Ich glaube, das was ich Ihnen heute vorstelle kommt letzterem schon sehr nahe denn es vereint viele Funktionalitäten, ist online und damit überall zugänglich.

    Aber der Reihe nach. Springpad ist ein Online Notizbuch. Sie können hier Notizen zu den verschiedensten Themen sammeln und verwalten. Das klingt erstmal recht unspektakulär, wären dort nicht noch zahlreiche Funktionen die, um die Notizbuch-Funktionalität, herum geschart wären. Ich möchte hier auf einige näher eingehen: z. B. wie sich zu Notizen Aufgaben hinzufügen und nachhalten lassen. Der wichtigste Schritt zur Umsetzung einer Idee ist es sie

    1. zu notieren
    2. die nächsten Schritte genau zu planen

    Aufgabe aus Ideen machen

    Mit Springpad wird Ihnen dies sehr leicht gemacht. Im Notizbuch fügen Sie eine Idee hinzu und formulieren Sie nach Belieben. Daraus leiten Sie dann die entsprechenden Aufgaben ab. Besonders wenn Sie viele verschiedene Ideen haben oder an verschiedenen Projekten arbeiten, entfaltet Springpad sein Potenzial. Denn egal wo Sie in Springpad eine Aufgabe notieren, Sie finden alles schön ordentlich, in eine vollständige Liste aggregiert, wieder. Es geht Ihnen also nichts verloren.

    Nette Features

    Neben dieser Hauptfunktion hat Springpad viele weitere, nützliche Features. Sie können in Springpad mit der Yelp-Einbindung Ihre Lieblingsrestaurants notieren und beispielsweise direkt aus Springpad heraus einen Tisch reservieren (leider ist Yelp nur in Amerika verfügbar, vergleichbar mit dem deutschen Qype). Sie können Springpad aber auch als Kalender und als Adressbuch nutzen. Besonders witzig finde ich die vordefinierten Notizbücher wie beispielsweise den “Hochzeitsplaner” mit dem Sie Ihre gesamte Hochzeitsplanung managen können – von der Gästeliste bis zur Hochzeitstorte. Oder der Rezeptplaner mit dem Sie auf Knopfdruck aus Ihrem Lieblingsrezept eine Einkaufsliste generieren lassen können, die Sie für den nächsten Einkauf ausducken.

    Ich habe Springpad an getestet und es ist wirklich eine gelungene Mischung aus den wichtigsten Tools: Notizbuch und Aufgabenplaner gepaart mit Kalender- und Adressbuchfunktionen. Die genannten Zusatzfunktionen bieten für den täglichen Gebrauch sicher einen Zusatznutzen wobei sie in gewissem Maße Spielereien sind. Springpad ist zurzeit noch auf den amerikanischen Markt zugeschnitten, daher funktionieren einige Features nicht so wie in Amerika. Der Grundnutzen – Notizbuch mit Aufgabenverwaltung – ist dadurch aber nicht negativ beeinflusst.

    Das Schönste aber zum Schluss: Springpad ist kostenlos. Wenn Sie noch nach einem Tool suchen, um sich oder Ihre Ideen und Projekte zu organisieren, dann probieren Sie doch Springpad einmal aus. Sicher, die Idee ist nicht revolutionär aber ich finde die Umsetzung gelungen und wirklich durchdacht.

    Sollten Sie Springpad kennen und schon eigene Erfahrungen gemacht haben, freue ich mich, wenn Sie sie mit mir in den Kommentaren teilen.

    Creative Commons License photo credit: DeaPeaJay

     
  • Andreas 12:07 am 21. Februar 2009 | 6 Permalink | Reply
    Tags: , seite der woche, startups

    un buen trago....a good shot!Passend zum Samstag möchte ich Ihnen heute meine Seite der Woche vorstellen. Ich bin vor einiger Zeit im Netzwertig.com Blog auf sie aufmerksam geworden.

    Im Internet sprießen in der letzten Zeit immer mehr Startups aus dem Boden, die alles Mögliche “customized“, also auf den Anwender zugeschnitten, anbieten. MyMuesli hat den Anfang gemacht und seit dem kann man von Kaffee bis Parfum fast alles nach eigenem Geschmack mischen.

    Da passt es doch gut, dass jetzt auch bei den Spirituosen dem Wunsch nach Individualität Gehör geschenkt wurde. Auf wunschlikoer.de kann man sich seinen eigenen Tropfen zusammen stellen.

    Zunächst hat man die Wahl zwischen verschiedenen Abfüllgrößen. Es gibt die kleinen, handlichen Größen á la Feigling & Co. im 20 ml Format für unterwegs und drei Größen für den Hausgebrauch (0,2; 0,5 und 1 Liter). Nach der Auswahl der Flasche kann man den Alkoholgehalt bestimmen. Zur Auswahl stehen 20 % vol. oder, für die die es etwas stärker wollen, 40 % vol.

    Für den Geschmack sorgen 22 Aromen, von denen bis zu 5 kombiniert werden können. Die Palette reicht von Kaffe über Chili bis zu Energie.
    Im nächsten Schritt gilt es den Farbton des Likörs zu bestimmen, was aber scheinbar von der Auswahl der Ingredienzien abhängig ist, bei meinem Likör (einer Mischung aus Birne und Cranberry) war keine Auswahl alternativer Farben möglich.

    Als letzten Schritt geht es jetzt an die Gestaltung des Etiketts. Entweder man greift auf Vorlagen zurück, die im Shop angeboten werden, oder man erstellt sein eigenes Design online. Wer es wirklich ganz kreativ und individuell möchte, schickt sein eigenes Design per eMail an wunschlikoer.de.

    Fertig ist der eigene Likör.

    Preislich geht es ab 9,99 € für eine 0,5 Liter Flasche 20%igen Likörs los, was marktüblich ist. Versandkosten gehen extra und schlagen mit saftigen 4,90 € (nach Deutschland) zu Buche – es lohnt sich also mehrere Flaschen zu ordern.

    Alles in allem finde ich es eine witzige Idee und sehr geeignet für spezielle Anlässe wie eigene Feste oder als Geburtstagsgeschenk. Die Kombination aus den verschiedenen Aromen macht Spaß auch wenn das Ergebnis vielleicht nicht immer jedermann Geschmack sein wird und bei übermäßigem Genuss bestimmt Kopfschmerzen verursachen kann.

    Creative Commons License photo credit: ximenacab

     
  • Andreas 12:34 am 14. Februar 2009 | 0 Permalink | Reply
    Tags: needaproblem.com, seite der woche

    Challenge!

    Der größte Feind des Glücks ist – neben dem Schmerz – die Langeweile. Arthur Schopenhauer

    In den letzten Wochen habe ich mehrere Posts über eine neue Seite gelesen, die für Aufsehen sorgt. Die Rede ist von needaproblem.com. Grund genug für den Titel der Seite der Woche und einer genaueren Betrachtung dieses Projektes.

    Sind Sie glücklich? Leben Sie ein ausgefülltes, sorgenfreies Leben? Wie langweilig! Was Ihnen fehlt, sind Kontraste. Sie brauchen dringend Probleme zum Lösen.

    Das ist der Teaser auf der needaproblem.com Startseite. Es ist also eine Seite für Leute, die keine eigenen Probleme haben und sich so den Problemen anderer annehmen, um das gute Gefühl zu erlangen, ein Problem bewältigt zu haben. Ziemlich einfaches Prinzip.

    Auf der Seite kann man zwischen verschiedenen “Schwierigkeitsgraden” der Probleme wählen.

    • Triviale Probleme für 1 € geeignet für Einsteiger, die schnell etwas erledigen wollen
    • Einfache Probleme für 5 €, für die, die ihr Leben etwas in Schwung bringen aber nicht allzu viel Zeit investieren wollen
    • Normale Probleme für 50 € bei denen man sich schon etwas mehr anstrengen muss, um es zu lösen
    • Schwierige Probleme für 500 € – hier müssen Sie sich schon ziemlich anstrengen um das Problem zu lösen
    • Schwerwiegende Probleme für 5.000 €, deren Lösung an die Grenzen des Erreichbaren gehen und somit das eigene Leben verändern können soll

    Vielleicht fragen Sie sich, so wie ich mich gefragt habe, wer eigentlich keine eigenen Probleme hat oder sich für Geld (teilweise nicht zu knapp) Probleme anschafft?

    Nach einem Bericht der Welt scheint es jedoch nicht gerade wenige Menschen geben, die sich freiwillig neuen Problemen stellen und hierfür auch noch Geld zahlen. Seit dem Start der Seite sind bereits über 750 Probleme verkauft worden, meist jedoch triviale, einfache und normale Probleme.

    Ein triviales Problem, dass verkauft wurde, war zum Beispiel die Frage “wie man Blacken bekämpfen kann?” Kennen Sie die Antwort?

    Alle Probleme bis zur Schwierigkeitsstufe “Normal” werden aus einer Datenbank bedient. Ab schwierigen Problemen wird zunächst ein Persönlichkeitsprofil erstellt und danach ein Problem maßgeschneidert.

    Eine Frau, die erwähnt hatte regelmäßig bei Preisausschreiben mitzumachen aber nie etwas zu gewinnen, gewann einen Rundflug bei dem plötzlich der Pilot ausfiel und Sie den Flug zu Ende bringen musste – natürlich alles organisiert von needaproblem.com. Das erinnert mich ein wenig an den Spielfilm “The Game” mit Michael Douglas.

    Alles in allem, eine wirklich spannende Idee die sicher Ihre Anhänger finden wird. Die Macher erwarten sich speziell von der Erschließung des amerikanischen Marktes einiges an Potential.

    Aus Neugierde würde ich gerne ein schwieriges Problem ausprobieren jedoch sind mir die 500 € für den Spaß etwas zu happig. Sollten Sie andere Menschen überraschen wollen, können Sie ein Problem auch verschenken – vielleicht etwas für den nächsten runden Geburtstag Ihres besten Freundes?

    Creative Commons License photo credit: Hryck.

     
  • Andreas 18:15 am 6. Februar 2009 | 9 Permalink | Reply
    Tags: aufkleber, , , , , seite der woche, semapedia

    tagged and added to del.icio.usUnd schon wieder ist Freitag und damit Zeit für die Bekanntgabe meiner “Seite der Woche“. Auch diese Woche werde ich wieder eine Seite vorstellen, die mir gut gefallen hat. Im Post der letzten Woche, hatte ich zur Wahl gestellt, ob ich diese Prozedur unverändert fortsetze oder ob ich meinen Lesern die Wahl lasse. Bisher geht die Abstimmung recht schleppend vor sich, daher hier noch einmal die Verweis auf die Umfrage:

    Bis es ein repräsentatives Ergebnis gibt, geht es hier wie gewohnt weiter.

    Die Seite der Woche beschäftigt sich dieses Mal mit einem Thema, das in den Ideencasts schon des öfteren angerissen wurde, hier und hier. Es geht darum, die Online-Welt mit der Offline-Welt zu verbinden. Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang das Projekt Semapedia.org.

    Die Idee ist, Gegenstände des täglichen “realen” Lebens mit Wikipedia zu verknüpfen. Dies soll durch, für das Handy lesbare, physische Hyperlinks geschehen – sogenannte Semapedia-Tags. An diese Hyperlinks zu kommen ist ziemlich simple. Man geht auf die Seite Semapedia.org, gibt den Link des zu “taggenden” Gegenstands auf Wikipedia ein, druckt sich den entstandenen Aufkleber aus und befestigt ihn auf dem Gegenstand. Jetzt hat man die “Welt verlinkt“. Jeder Handynutzer kann nun, über seine Handy-Kamera, diesen Code einlesen und wird dann auf den entsprechenden Eintrag in Wikipedia verwiesen.

    Eine ziemlich coole Idee, wie ich finde. Für diesen Service kann ich mir sehr viele, nützliche Anwendungsbereiche vorstellen. Z. B. könnte man so historische Gebäude “taggen” und via Handy ad hoc erfahren vor welchem Gebäude man sich befindet und sich über die Geschichte informieren. Interessant wäre diese Anwendung auch für Museen oder andere Ausstellungen. Die Besucher könnten dann per Mobiltelefon sämtliche Informationen online abrufen.

    Auch wenn die Idee ziemlich abgedreht klingt und aussieht, kann ich mir durchaus vorstellen das es ein Konzept mit Zukunft sein könnte – so oder in abgewandelter Form.

    Was denken Sie darüber? Ihre Meinung interessiert mich und ich freue mich über Ihren Kommentar.

    Creative Commons License photo credit: [177]

     
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